Neu dabei :)

29. Juli 2014 um 5:26 am Uhr

Hallo liebe Interessierte 🙂

Ich bin seit einer Woche die neue Praktikantin hier bei sue-vêt. Ich heisse Laura, bin 21 Jahre alt und komme aus Solothurn.
Da ich erst seit so kurzer Zeit hier bin, kann ich euch leider noch nicht soo viel berichten. Ich durfte aber schon mithelfen, die neue HOSS Intropia Kollektion nach Farben zu sortieren und so aufzuhängen, dass sich die Kollektion möglichst spannend und vorteilhaft präsentiert. Das war gar nicht so einfach, es herrschen viele verschiedene Farbnuancen vor und die sind dementsprechend nicht so leicht zu kombinieren.

Ich durfte auch versuchen, die Puppe mit einem Outfit einzukleiden, welches mir besonders gefällt. Die Kollektion hat so viele schöne Teile, dass ich gar nicht recht wusste, wo ich anfangen soll. Am Schluss habe ich mich für mein „Lieblingskleid“ entschieden.

 

Foto

 

In nächster Zeit werde ich versuchen, möglichst viel von meiner Arbeitserfahrung zu posten, damit ihr eine Ahnung bekommt, was hier so abgeht.

Bis bald 🙂
Laura

 

 

KOLLEKTION SUE

12. Dezember 2013 um 9:01 am Uhr

 Um Beitrag zu lesen auf die Fotos klicken.

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14. November 2013 um 7:58 am Uhr

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Seit Oktober haben wir eine neue Kollektion im Showroom: BRAEZ. Die holländische Kollektion wurde sofort zu unserem Favorit. Deshalb haben wir uns sofort unsere Lieblingsteile gegriffen und ein kleines Shooting gemacht. Céline trägt eine Baggy Jogginghose in der Farbe bluedawn und Sarah hat sich das Maxidress in der Farbe tigerlily geschnappt.

Falls ihr auf schöne Stoffe und lässige Schnitte mit romantischem Flair steht, solltet ihr unbedingt die Homepage besuchen. Wir würden ja am liebsten die ganze Kollektion kaufen….

Homepage: http://www.braez.com/

Alles Liebe,

Sarah und Céline

 

 

 

DER ANFANG….

um 6:49 am Uhr

…vom Ende? Nein, natürlich nicht. Wieder einmal haben zwei Praktikantinnen durch die Sue-vêt Agentur den Einstieg in die faszinierende Welt der Mode gefunden. Also dann, hiermit möchten wir uns kurz bei euch vorstellen:

Sarah(20): Mein Name ist Sarah Schiltknecht und ich komme aus Luzern. Nachdem ich die Matura im gestalterischen Bereich vor zwei Jahren abgeschlossen hatte, begann ich mit dem Vorkurs für Kunst und Design in Zürich. Um meinen berufsbegleitenden Vorkurs noch etwas auszuschmücken und einen Einblick in die Berufswelt der Mode zu erhalten, bewarb ich mich für dieses Praktikum. Für das kommende Jahr hoffe ich, an der FHNW am Institut für Mode-Design aufgenommen zu werden. Die Sue-vet Modeagentur ist dafür bestimmt eine gute Vorbereitung.

Céline(19): Genau wie Sarah komme auch ich aus Luzern. Wir sind sogar beide auf die selbe Schule gegangen. Vor zwei Jahren habe ich die zweisprachige Matura mit Schwerpunkt Gestaltung erhalten. Danach habe ich – ähnlich wie Sarah – einen einjährigen Vorkurs in Zug absolviert. Letztes Jahr war ich schon kurz davor, an der ZhdK für die Studienrichtung Style und Design angenommen zu werden. Leider hat das nicht geklappt, weshalb ich mich dieses Jahr nochmals bewerben möchte. Allerdings nicht nur für Style und Design, sondern wahrscheinlich auch für Modedesign in Basel oder Illustration in Luzern. Ich habe mich für dieses Praktikum beworben, um mein Wissen über die Welt der Mode zu vertiefen, neue Eiinblicke zu erhalten und schliesslich, um zu sehen, ob ich in diesem Berufsfeld arbeiten möchte.

In diesem Blog werden wir euch natürlich von unseren Erfahrungen im Praktikum berichten, euch neue Kollektionen vorstellen und über das Geschehen im Showroom auf dem Laufenden halten.

Gleichzeitig möchten wir uns mit diesem Eintrag von unserer Vorgängerin Emina verabschieden und ihr viel Glück für die Zukunft wünschen.

Alles Liebe,

Sarah und Céline

my first season..

10. Juni 2013 um 2:44 am Uhr

Wie schnell die Zeit doch vergeht…nun ist es ganze 16 Wochen her seit ich den letzten (und meinen ersten) Beitrag verfasst habe! Und schon 4 Monate seit Beginn des Praktikums!
Was ich bis heute zu tun hatte und was mich noch erwartet seht ihr gleich. Was ich aber schon einmal vorweg sagen kann, ist dass ich meine erste Saison bereits hinter mir habe! Und jetzt stecke ich schon mitten in der Zwischensaison!
Hier also ein Ausschnitt eines Praktikanten-Alltags bei Sue-Vêt:

Während der Saison
Die Saison dauert ungefähr einen ganzen Monat. Zu dieser Zeit besuchen uns unsere Kunden und kaufen bzw. bestellen Kleider für die nächste Saison (in einem Jahr). Wir helfen da so gut wie möglich aus 😉 von A bis Z, was das ganze ja so spannend macht.

Unsere Arbeit fängt generell um 9.00Uhr an, was sich während der Saison aber auch mal ändern kann. Je nach Vereinbarung des Termins ist es gut eine halbe Stunde vorher da zu sein. Aber mann sollte sich davon nicht abschrecken lassen wenn man beteits um 7:30Uhr im Showroom zu stehen hat 😉
Zuerst wird alles aufgeschlossen, Licht angemacht, Musik eingeschaltet, Kaffee und andere Getränke bereit gestellt und für unsere frühen Vögel frische Gipfeli angerichtet. Auch Mittags soll man bei uns nicht hungern, Brötchen und Salate helfen da gut aus. Der Kunde ist ja bekanntlich König und soll sich ja bei uns wohl fühlen!
Dann heisst es noch schnell alles durchkontrollieren, ob die Kleider schön hängen, ob irgendwo noch etwas herumliegt oder einem sonst etwas unangenehm ins Auge springt. Dann sucht man sich noch eines der Kleidungsstücke aus und zieht es an. Wenn man etwas verkaufen will, muss man es auch vertreten können. Ausserdem ist es gut wenn man die Sachen auch mal angezogen sieht, ist halt schon ein Unterschied zum Bügel.
Ist das alles gemacht, huscht man noch schnell zu seinem kleinen privaten Arbeitsplatz, dem Computer. Dieser wird ebenfalls eingeschaltet und auf Mails gecheckt. Gibt’s Neuichkeiten? 😉
Und dann kann der Kunde auch schon kommen.
Wenn der Kunde also mal eintrudelt, wird ihm erst einmal etwas angeboten, bevor das Geschäftliche beginnt. Ein kleines Schwätzchen und schon werden die ersten Teile herausgepickt und begutachtet. Was einem gefällt und in dessen Boutique passt, kommt auf eine fahrbare Kleiderstange. Was nicht, bleibt wo’s ist. Und da man immer grosse Kollektionen hat, gibt es für jederman etwas. Danach ist nur noch die Farbe und die Stückzahl in den gewünschten Grössen zu bestimmen.
Wenn viel los ist, hilft man beim Ablesen der Etiketten, sodass die Bestellformulare schneller ausgefüllt werden können. Danach gehts an den Computer und beendet die ganze Sache.
Das Bestellformular mit zwei Durchschlägen wird gescannt (Original-Seite), schön archiviert und dem Label dann per Mail geschickt. Den einen Durchschlag erhällt der Kunde selbst und den anderen behalten wir und setzen ihn ab.
Bei gewissen Labels wird der ganze Prozess online abgeschlossen, was durchaus gewisse Vorteile aber auch Nachteile mit sich bringt. Es ist aber wichtig bei allen sehr genau zu arbeiten, da sich schnell Fehler einschleichen können!
Ist der Kunde bedient, Werden alle Sachen wieder an ihren ursprünglichen Platz gebracht und alles wird so hergerichtet, dass es wieder vorzeigbar ist. Besonders wenn dann mehrere Kunden auf einmal das Vergnügen haben, ist auf Sorgfalt wie auch auf Schnellichkeit zu achten und dennoch freundlich zu bleiben. Also dann, weiter geht’s, and next please!
Hat man man zwischendurch Zeit, oder  alle Kunden sind bereits bewältigt, sind die kleinen Aufgaben am Computer an der Reihe. Dabei geht es immer um die aktuellen Kollektionen. Preisänderungen, Ausfälle gewisser Styles, Neuzugänge, und weitere Veränderungen an den Kollektionen stehen an der Tagesordnung. Ab und an trudelt auch ein Päckchen mit defekter Ware ein. Für diese sind Dokumente zu erstellen und den Labels Bescheid zu geben. Wenn man ausreichend davon beisammen hat, kann man sie zurückschicken.
Für diese Waren erteilt das Label dann Gutschriften.

Das geht etwa den ganzen Monat so, Tag ein Tag aus, und es wird einem wirklich nie langweilig!
Was aber noch zu erwähnen ist, ist dass kurz vor dieser aufregenden Zeit all diese Kleider erst bei uns eintreffen, aus dem Karton und an den Bügel müssen! Hier ist die Freude ganz gross, wenn man die Kollektionen das erste Mal zu Gesicht bekommt. Dann geht’s nur noch ums Präsentieren, wie die einzelnen Teile also am besten zur Geltung kommen!
Ich durfte nach Eintreffen der Ambre Babzoe Kollektion ein eigenee Outfit zusammenstellen und die Ausstellungs-Puppe anziehen. Was zugegeben nicht gerade einfach war. Aber man lernt dazu. 🙂

Hier ein Bild davon:
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Hier noch ein Beispiel wie unser Showroom inkl. meinem Arbeitsplatz während der Saison aussieht (im Panorama):showroom

Nach der Saison
Wenn also alles erledigt ist, alle Kunden durch sind, man alle Bestellungen den Labels zugeschickt hat und so gesehen fertig ist, beginnt man mit den Aufräumarbeiten.
Alle Kleider werden wieder in Kisten verpackt. Wenn Musterteile verkauft werden dürfen und auch werden, dann kommen diese natürlich nicht rein. Dem Label wird alles gemeldet, eine Proforma Invoice wird erstellt und auf das OK des Labels gewartet. Dann heisst es nur noch warten auf den PickUp.
So gern man all die Kleider um sich hat, ist man dennoch froh wenn alles wieder weg ist. Man hat dan wieder etwas mehr Raum und Platz für Neues. Man kann sich also in Ruhe auf die nächste Saison vorbereiten.
Dann geht es auch schon wieder ruhiger zu und her.
Man erledigt normale Retouren, bestellt Sachen der aktuellen Saison-Lieferungen nach, löst Probleme zwischen Boutiquen und Label, und erledigt alles andere wofür die Zeit bisher gefehlt hat.
In meinem Fall waren es zwei Bücher die ich lesen durfte.
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Um was genau es sich hierbei handelt verrate ich erst später einmal.

Ausserdem stehen Kundenbesuche an. Man besucht Boutiquen und Geschäfte in der näheren Umgebung, sieht sich den Laden an, spricht mit dem Inhaber über Brands welche gut zu ihnen passen könnten, lässt prospekte da und zieht weiter.
Manchmal besuchen wir auch einfach ganz normal bestehende Kunden, macht sich einen Überblick  und weiss dann in etwa was am besten zu ihnen passt. Das ist immer dann von Vorteil wenn es ums einkaufen geht, je besser man den Kunden beraten kann, desto besser laufen seine Geschäfte.
Sehr interessant finde ich wie anders die Brands in verschiedenen Geschäften wirken und vorallem was einzelne Teile alles ausmachen können. Kombiniert mit jeglichen anderen Labels kann es einen völlig anderen Eindruck und Style vermitteln! Das ist es was Mode ausmacht und weshalb ich sie so sehr liebe. Sie ist wandelbar und kann sich selbst immer wieder neu erfinden, und somit auch seinen Träger zu etwas noch besonderem machen.

Aber auch diese Zeit ist nicht unbegrenzt. Es folgen Zwischenkollektionen auf welche man sich wieder Vorzubereiten hat. Hier noch etwas entspannter. Im Juni dann beginnen dann bereits die Vorbereitungen für die Hauptsaison. Es werden die neuen Kleider veschickt, dessen Colorcards und Loockbooks, etc etc…
Alles fängt von vorne an. 😉

Was mich noch erwartet
Kundenbesuche sind nicht das Einzige was man in der Zwischensaison alles machen kann. Diesen und nächsten Monat stehen einige Messen an. z.B. Bread & Butter in Berlin. Oder die zwei Tage in Italien an der Präsentation von Transit.
Und und und…eine spannende Zeit wartet auf mich. Leider ist diese auch bald wieder vorbei. Nur noch bis Ende September und dann heisst es auch für mich Abschied nehmen.
Ich hoffe einfach dass auch der Sommer mitspielt und uns nicht noch weiter enttäuscht. Der „Frühling“ war ja ein echter Tiefpunkt, vorallem für die Modebranche!
Ich hoffe ich konnte meine lange Abwesenheit hiermit etwas wettmachen 😉
Auf jeden Fall habt ihr noch weitere Infos und Blogeinträge zu gut. Und natürlich Bilder!

P.S. Wer sich für dieses Praktikum interessiert soll sich ruhig bewerben, es lohnt sich auf jeden Fall. Und damit man sich von Anfang an genaustens zurecht finden kann, bin ich dabei unseren Praktikanten-Ordner bis aufs kleinste Detail zu aktualisieren. Also keine Angst falls man etwas nicht mehr wissen sollte 😉

Neu dabei… ;)

17. Februar 2013 um 3:21 pm Uhr

Halihalo 😀

Ich bin jetzt bereits seit ganzen zwei Wochen die neue und nachfolgende Praktikantin von Andrea.
Und was ich bis jetzt vom Praktikum halte? Ich finds toll! Jeder weitere Tag den ich hier verbringen durfte machte mir mehr und mehr Spass. All die neuen Aufgaben waren immer interessant und die Skepsis, die ich anfangs hatte, wich dafür. Ich dachte ich würde dies nie hinbekommen, aber step by step und dann hat man alles im Griff. Unglaublich also, dass es jetzt schon ganze zwei Wochen her ist, seit ich angefangen habe. Und die Vorfreude auf die bevorstehenden Wochen steigert sich stets.^^

So ich stell mich noch kurz vor: Mein Name ist Emina, ich bin 20 Jahre alt und vor dem Praktikum besuchte ich ein Kunstgymnasium. Für das Praktikum habe ich mich entschieden, weil es einen wichtigen Teil in der Modewelt verkörpert, bzw. die Schnittstelle von Designern und uns modebewusste Kunden darstellt. 😉 Ausserdem ist es sehr vielseitig; man lernt Bestellungen aufzunehmen, Kleider an die Kunden zu verkaufen und sie zu beraten, allfällige Retouren zu bearbeiten, wichtige theoretische wie praktische Sachen aus der Wirtschaft, und ausserdem pflegt man Kundenkontakt auf verschiedenste Sprachen, nur um einige Dinge aufzuzählen. 😀
Ich kenne die Blogs schon seit einer Weile und dass ich selbst mal ein Teil davon werde hätte ich nicht gedacht, aber mich freuts!

Wie genau ein solcher Praktikum-Alltag aussieht, werde ich euch demnächst genauer schildern 😉
Jetzt gehts erst einmal ab in die dritte Woche!! Huii.. 😀

Der Showroom füllt sich…

31. Januar 2013 um 7:04 am Uhr

Hallo meine lieben,

Es ist nun wieder an der Zeit sich vorzubereiten, die neuen Herbst-Winter-Kollektionen der Saison 2013/2014 zu verkaufen. Das heisst, dass langsam alle Kollektionen bei uns eintreffen und wir alle damit beschäftigt sind diese auszupacken, aufzuhängen und schön zu präsentieren. Ich liebe diese Zeit. Der Showroom erwacht wieder aus dem Sommerschlaf. Die Kollektionen von Hoss Intropia und MosMosh sind bereits eingetroffen und sind wunderbar anzusehen. Farblich kommen sie alles andere als zurückhaltend daher. Wir können uns auf einen durchaus farbigen Winter freuen.

Euer Andrea 🙂

Burberry Prorsum Menswear AW12/13

Burberry Prorsum Menswear AW12/13

Berlin, Berlin

24. Januar 2013 um 2:54 am Uhr

Hallo meine lieben,

Nach nun doch lang anhaltender Funkstille wende ich mich mal wieder an euch und möchte kurz von meiner Reise an die Berliner Fashionweek erzählen, die mir im Rahmen meines Praktikums ermöglicht wurde.

Ich durfte wie bereits erwähnt, und dafür bin ich sehr dankbar, letzte Woche für vier Tage nach Berlin, um mich während der Fashionweek und an den zahlreichen Modefachmessen über neue Trends zu erkundigen und vor allem mal damit ich mal so einen grossen Event erleben kann. In diesem Beitrag möchte ich euch nun an meinem erlebten teilhaben lassen.

Es ist Mittwoch, der 16.01.2013. Ich lande am morgen in Berlin und bereits gehts auf die erste Messe, die „Panorama“, welche sich dieses Jahr zum ersten mal präsentiert und praktischerweise grad in der nähe des Flughafens ist. Die Messe findet in drei grossen Hallen statt und es sind viele grosse Labels (MEXX, s.Oliver, Liebeskind u.v.m.), die ihre neuen AW 13-Kollektionen zum besten geben. Allerdings gibt es auch einige kleine Label die ausstellen und so etwas den Kontrast zu den grossen, sich in Form und Grösse des Messestandes und der Leistung der eingebauten Soundanlage  kokurrenzierenden Labels, bilden. Ein schöner, bunter und lauter mix. Der Grund für den Besuch der Messe war einerseits, dass es eine neue Messe ist und man ja gerne informiert ist und mitreden möchte und andererseits, weil das Label MosMosh, welches in der Schweiz durch uns (Modeagentur sue-vet) vertreten wird, da ausgestellt hat und eine sehr vielversprechende neue Kollektion zusammengestellt hat. Genau diese Kollektion haben wir uns auch noch zeigen lassen und dann ging es schon weiter zur

„Premium“-Messe in Berlin-Schöneberg. Garderobenplatz für meinen Koffer, den ich noch immer dabei hab: Fehlanzeige. Hat dann aber doch geklappt, war aber mit langer Wartezeit verbunden. Die „Premium“ ist im Vergleich zur Panorama viel dichter gedrängt und es hat zumindest gefühlt doppelt so viel Menschen. Die kleinen Labels tummeln sich auf kleinstem Raum, so dass es beim Besucher schnell mal zu ner Reizüberflutung kommen kann bei all der Vielfalt. Interessant ist, dass die Stände die am meisten Belagert werden, die sind, die lediglich Accessoires anbieten wie Mützen, Ketten und Armbänder. Auch wir haben uns diese Stände angesehen, da Mützen und Schals immer ein netter Zusatzverkauf sind. Wir sind dann aber weiter zu unseren Labels Hoss Intropia, Tandem und Transit. Hoss hat schöne neue, farbige Prints und für den Winter wieder einige Ponchos in der Kollektion, was mich sehr freute, da ich denke, dass diese wieder aufkommen werden. Dann bei Transit und Tandem waren wir sehr lange, da es immer wieder lustig ist mit ihnen. Ich durfte/musste dann auch noch Model spielen für die Herrenkollektion von Transit, was sehr witzig war. Danach gabs ne Currywurst mit viel Pommes zum Znacht und ich ging weiter auf die

„Schow & Order“-Messe im Kraftwerk Berlin Mitte. Diese Messe ist im 3-Stöckigen Kraftwerk, wobei der 1. und 2. Stock Galerien sind. Das heisst, dass man immer auf das Erdgeschoss runtersehen kann. Der erste Eindruck der Messe ist, dass sie im Vergleich zu den anderen beiden eher trashig daherkommt, was natürlich auch viel mit der Location zu tun hat. Schön ist auch, dass es vermehrt sehr junge Labels hat und auch das Publikum ist jünger und man kommt sofort miteinander ins Gespräch. Was an der Show & Order vor allem angeboten wird sind Accessoires wir Schuhe, Foulards und Mützen. Eine wirklich sehr schöne Messe! Danach kurz schlafen und dann ausgeschlafen an eine der zahlreichen Afterparties 🙂

Wir schreiben Donnerstag, den 17.01.2013. Berlin. Es ist gefühlte minus 50 Grad kalt. Heute steht die wohl grösste und renomierteste Messe auf dem Programm: die „Bread & Butter“ in den Hallen des historischen Flughafens Tempelhof. Da wir keine Labels hatten die an der Bread&Butter waren, konnte ich mir alles genau ansehen. Da waren einerseits Hilfiger, Pepe Jeans, Adidas, G-Star und Scoth&Soda die mit ihren Messeständen durch Grösse und Design um die Wette prahlen und andererseits viele kleinere Labels und Manufakturen ausstellten und ihre Ware an den Fachbesucher verkauften. Eine sehr interessante, grosse und informative Messe, bei der sich ein Besuch auf alle Fälle lohnt. Da verbrachte ich den ganzen Tag und am Abend stand noch die Closing-Party auf dem Programm.

Der Freitag war dann alles andere als wärmer, aber es kam erschwerend hinzu, dass ein ganz übler Wind wehte. Für mich stand Sightseeing und Shopping auf dem Programm. Brockenhäuser Kreuzberg und Prenzlauer Berg und die Concept Stores in Berlin Mitte. Sehr empfehlenswert sind die Läden rund um den Hackeschen Markt. Tipps zu Shopping und Essen könnt ihr hier nachlesen. Dann Freunde treffen und am Abend ins Katerholzig zum feiern. Dann war mein Trip schon vorbei und am Samstag ging es dann in die zumindest etwas wärmere Schweiz.

Trends waren nicht eindeutig austzumachen, aber was man sicher mal sagen kann ist, dass Camouflagemuster noch nicht ausgedient haben. Wir werden auch im nächsten Winter noch viel davon sehen. Auch Sneakers sind nach wie vor im Vormarsch. Zu sehen mit auffälligen Prints, Pailletten oder Nieten. Und die Farben Weinrot und Military Grün haben noch lange nicht ausgedient. Beliebt sind auch nach wie vor Leder kombiniert mit Seide, Baumwoll- oder   Jerseystoffen. Was wieder vermehrt zu sehen ist sind Animalprints. Von Leopard bis Schlangenlederprints ist alles zu sehen.

Mit diesen Eindrücken verabschiede ich mich und hoffe es hat Spass gemacht zu lesen

Euer Andrea 🙂

Und hier ein paar Bilder aus Berlin von den Messen:
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hoss intropia in Berlin

hoss intropia in Berlin

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mos mosh in Berlin

mos mosh in Berlin

Praktikum in der Mode: Freier Praktikumsplatz bei der Modeagentur sue-vet

3. Dezember 2012 um 10:50 am Uhr

Wer gerne ein Praktikum in unserer Modeagentur machen will, der kann ab dem 1. Februar 2013 bei uns beginnen. Wir haben wieder einen Praktikumsplatz frei. Für viele ehemalige Praktikanten war das Praktikum in unserer Modeagentur der Einstieg in die Welt der Mode mit ihren vielen Facetten. Für andere Praktikanten ist dieses Praktikum eine notwendige Voraussetzung für das Studium (entweder während des Studiums als Auflage durch die Uni oder vor dem Studium, um überhaupt zum Studium zugelassen zu werden). Andere Praktikanten haben in diesem Praktikum ersten Kontakt mit den praktischen Abläufen in der Mode gemacht. In der Modeagentur lernen Sie viele Seiten auf einmal kennen, denn die Modeagentur verbindet Designer und Kunde sowie Hersteller und Boutique.

Hier ist eine Liste der Aufgaben, die Praktikanten bei uns erlernen und durchführen können:

  • Aufbereiten der Modekollektionen. Hier ist gestalterisches und kreatives Interesse gefragt, denn es soll ein attraktives und faszinierendes Gesamtbild entstehen. Die Designer haben lange daran gearbeitet, damit die Mode hier auf den Punkt gebracht wird. Es handelt sich fast ausnahmslos und Damenmode und Accessoires (Schals, Schuhe, Schmuck, Taschen).
  • Einarbeiten in die einzelnen Modekollektionen. Jetzt geht es in die Tiefe der Modekollektionen, Design, Stoffe und Kombinationsmöglichkeiten.
  • Einführung in die Verkaufspsychologie. Falls sie noch keine Erfahrung im Verkauf haben, dann lernen Sie bei uns wichtige Grundlagen, die Sie immer gebrauchen können und anderen voraus haben werden.
  • Erste Verkaufsgespräche mit Kunden am Telefon und im Show Room.
  • Telefonate mit Kunden, um Verkaufstermine im Showroom abzumachen.
  • Besuch von Modeshows unserer Kollektionen.
  • Korrespondenzen mit den Herstellern (vorwiegend in Englisch), Designern und Kunden pflegen.
  • Entwurf von Marketingunterlagen (z.B. Flyers und Postkarten).
  • Customer Service kennen lernen.
  • Besuch von Modefachmessen (z.B. Bread & Butter, Premium, Prèt à porter, Who’s next).
  • Entwurf eines eigenen Produktes, Blogs oder einer eignen T Shirt Linie.
  • Ein wichtiges Buch lesen, das gemeinsam besprochen wird.

Ein kleiner Teil Ihrer Zukunft wird hier in der Modeagentur mit Ihnen zusammen gestaltet. Das Praktikum wird Sie weiterbringen in Ihrer beruflichen Entwicklung. Rufen Sie mich an oder senden Sie mir einen e-mail.

Mark Struck, sue-vet AG, Tel. 076 3809940 und 043 2994050.

Bilder Präsentation TRANSIT und TANDEM

19. Juli 2012 um 3:16 am Uhr

Hallo ihr lieben

Ich bin euch noch visuelle Eindrücke der Präsentationen schuldig.

Hier sind sie:

In Verona

Verona

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TANDEM S/S 2013 Collection

Die Transit-Farm im Festkleid

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TRANSIT S/S 2013 Collection

 

euer Andrea 🙂