Praktikum in der Mode: Von Züri ch nach Reykjavik

25. Oktober 2010 um 8:18 pm Uhr

Unsere Praktikantin Frau Flavia Bon war mehr als ein Jahr bei uns in der Modeagentur sue-vet AG. Ihr zweites Praktikum macht sie nun in Island und zwar bei dem Designer Sruli Recht. Flavia hat sich dort anlässlich des Musikfestivals Airwaves vorgestellt und die Zusage bekommen. Wir gratulieren ihr und wünschen ihr viel Erfolg! Das Praktikum dauert 3 Monate und ist ein weiterer wichtiger Bestandteil in ihrer Ausbildung und in der Ausbildung dieses Studienganges.

Bei diesem Designer geht es nicht nur um Modedesign, sondern auch um das Design ganz anderer Themen und Objekte. Ich bin sicher, dass ihr Flavia fragen könnt, wenn ihr was über Island und das Praktikum erfahren wollt, denn sie ist Island Fan. Flavia arbeitet neben der Mode aus noch an der Marc Dietrichs Band electric gossip mit und hat tolle Outfits und Videos gestaltet (Electrik Gossip).

Wer noch nie in Island war, der wird Freude haben an ein paar Bildern von der Insel. Ein paar Bilder von den Menschen und was sie so anziehen kommen dann auf unserem News Blog.

Übrigens…

4. Oktober 2010 um 6:44 am Uhr

..habe ich auf der Homepage der Schweizerischen Textilfachschule interessante Informationen entdeckt. Es gibt zum Beispiel zu jeder Aus- und Weiterbildung eine Infobroschüre, die genaue Details zur jeweiligen Ausbildung enthält. So kann man die vielen Möglichkeiten durchstöbern und herausfinden, welche Richtung man einschlagen möchte.

Zudem gibt es auch immer wieder Infoabende, bei denen man sich direkt über die Möglichkeiten informieren kann. Der nächste Infoabend findet am 6. Dezember 2010 statt. Sicher interessant für alle, die gerne in der Modebranche tätig wären und sich noch besser informieren möchten.

Aussendienst

um 6:28 am Uhr

Da nun die Hauptsaison vorbei ist und wir fast alle Kollektionen eingepackt und zurückgeschickt haben, entsteht nun wieder etwas mehr Zeit für den Aussendienst. Im Aussendienst besucht man bestehende Kunden, sowie Geschäfter, die für eine Marke in Frage kämen. Zuerst haben wir eine Route zusammengestellt und geschaut in welche Geschäfte wir gehen möchten. Bei möglichen Neukunden, muss man immer darauf achten, dass es in der näheren Umgebung nicht schon einen Laden mit dieser Marke gibt. Nachdem wir die Route also zusammengestellt haben und die bestehenden Kunden über unser Besuch informiert haben, fuhren wir los.

Es war extrem spannend zu sehen, dass Läden mit den gleichen Marken so unterschiedlich sein können und trotzdem passt die Marke ins Konzept. Zudem hab ich dank dem Aussendienst jetzt zu vielen Kunden ein Bild im Kopf und kann mir auch deren Laden vorstellen. Die Tage im Aussendienst vergehen unglaublich schnell und ich freue mich noch mehr Läden zu besichtigen ;).