Archive for the ‘Projekte’ Kategorie

26/07/2011 · by admin · Projekte

Wie kann man Probleme lösen? Kann man Innovation erlernen? Dazu gibt es beispielsweise das Design Thinking. Hier wird Querdenken mit Methode gemacht. Zur Förderung einer besonderen Innovationskultur bietet die HPI School of Design Thinking des Hasso-Plattner-Instituts (HPI D-School) in Potsdam seit 2007 als europaweit erste Ausbildungsstätte die akademische Zusatzausbildung „Design Thinking“ an. Vorbild und Schwesterinstitut ist das „Hasso Plattner Institute of Design at Stanford“ (d.school) an der US-Eliteuniversität Stanford, Kalifornien. Und nun kommt das HPI für einen Workshop von Potsdam nach Zürich ins betahaus, einem neuen coworking space.

Ein coworking space ist ein Arbeitsplatz mit WLAN und Drucker/Scanner/Kopierer, der sich durch zwei Dinge auszeichnet: Flexibles Arbeiten und Austausch unter den Usern. Mit Usern meinen wir alle die kommen: Freiberuflern, Kreativen, Fotographen, Modedesigner und alle Menschen, die gerne in einer kreativen Umgebung arbeiten und mal weg müssen vom Büroalltag oder auch von zuhause. Daher passt das coworking auch zur Mode und dem Modedesign.

Die Modeagentur sue-vet AG, welche das betahaus in Zürich unterstützt, möchte auf den Workshop am 18. August im betahaus Zürich hinweisen. Das ist eine einmalige Gelegenheit Design Thinking kennenzulernen. Merken Sie sich diesen Termin vor, denn die Plätze sind begrenzt.

Termin: 18. August 2011 ab 17.00 Uhr bis 20.30 Uhr.
Ort: betahaus Zürich (Lageplan).
Preis: 75 CHF, 50 CHF für Studenten.
Anmeldung: Hier zur Anmeldung.

16/03/2010 · by admin · Projekte

Wir haben ein paar Ideen zum Thema co-working zusammengestellt auf einem eignen Blog. Hier findet ihr These zum co-working, Inhalt und Organisationsform.

  • die 4 C’s des co-workings
  • co-working als Aktiengesellschaft
  • 23/02/2010 · by admin · Projekte

    Angefangen hat es mit einem Zeitungsbericht in der FAZ, den ich gelesen hatte. Daraufhin flog ich nach Berlin und ging ins Betahaus. Ich wollte wissen, was co-working ist und wie das aussieht. Ausserdem gefiel mir der Name Betahaus. Das klang irgendwie so vielversprechend wie Bauhaus dachte ich.
    Schnell habe ich die Strasse in Kreuzberg gefunden, in der das Betahaus sein sollte. Zwar habe ich nie dort gelebt, aber als ex-Berliner fühle ich mich schnell daheim. Ich stand nun in der Strasse, aber ich kannte die Hausnummer nicht, denn die wurde im Zeitungsartikel nicht genannt. Und nach co-working oder Betahaus zu fragen brachte nichts, denn niemand wusste, was ich meinte. Nur der Postbote, der wusste es. Entgegen dem, was Sie vielleicht jetzt denken, ist das kein schlechtes Zeichen wegen eventuell mangelnder Organisation des Betahauses Berlin, sondern ein gutes Zeichen. Der Grund ist, dass offenbar schon über etwas berichtet und gesprochen wird, was noch gar nicht richtig da ist. Das Betahaus Berlin war im Aufbau, nur eine kleine Gruppe von Leuten wusste davon. In derselben Woche fand die Eröffnungsparty des Betahauses statt, die ohne jede Werbekampagne voll ausgebucht war.
    Der Mitbegründer Christoph Fahle sagte, dass das alles über Twitter ging, richtig schnell und ohne Kraftanstrengung. Das war für mich eine weiteres Zeichen, dass das Betahaus eine gute Idee war. Ich hatte langsam die Hoffnung, dass das Betahaus für etwas wirklich neuartiges stehen könnte. Ich habe dann selber dort auch gearbeitet und später eine kleine Marktbefragung an 15 Co-workern im Betahaus durchgeführt, die ich dann dem Team Betahaus vorgestellt habe. Es war recht aufschlussreich auch bei einer so geringen Anzahl an Interviews. Ich wollte wenigstens ein besseres Bild davon bekommen, was co-working eigentlich ist. Wir als Agentur finden das Konzept unterstüztungswert und sehen es als ein Zeichen neuer Möglichkeiten. Es widerspiegelt auch etwas von unserer Abneigung gegen die klassischen Wege des Arbeitens und der Werbung, wo oft mit Druck, Kraft und Geld Erfolg erzielt werden kann. Für uns ist das die alte Welt, die Welt der machtbessenen Männer und Frauen mit den entsprechenden Kollateralschäden an Tier, Umwelt und Mensch. Wenn wir uns was wünschen dürfen, dann ist es, dass das Betahaus nicht so sein soll. Co-working ist nicht Konkurrenz, sondern Ergänzung. Aber das Betahaus steht am Anfang und die Geschichte wird gerade erst geschrieben.