Archive for the ‘Mode Business’ Kategorie

21/01/2017 · by admin · Import Mode, Mode Business

Unternehmen in der Mode, die expandieren wollen, suchen oft eine Modeagentur oder einen Importeur bzw. Verteiler (Distributor) für ihre Mode oder Accessoires. Der Grund liegt anfänglich oft darin, dass es der kostengünstigste Weg ist, die Modemarke aufzubauen. Wer kann sich schon in jedem Land eigne 100% Angestellte Mitarbeiter leisten. Daher sind Modeagenturen und Importeure geeignete Multiplikatoren Ihres Vertriebsnetzen. Man könnte auch sagen, dass Sie anfänglich damit ihren Vertrieb „outgesourced“ haben. Kosten entstehen für Sie erst dann, wenn etwas verkauft wurde, d.h. Sie haben im Gegensatz zu Werbeagenturen und PR Agenturen keine Anfangskosten, denn diese stellen Ihnen die Rechnung sofort und ganz unabhängig davon, ob deren Arbeit Ihnen etwas gebracht hat oder nicht.

Wir können Ihnen ein Netz an erfolgreichen Modeagenturen und Importeuren für Deutschland, Schweiz und Österreich vermitteln und bei Bedarf leiten und Ihnen bei Problemen im Vertrieb Ihrer Marke helfen. So können Sie sich auf Ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.

Fragen, die wir oft von Designer und Firmen bekommen betreffen folgende Bereiche:
Zahlungsrisiko/Zahlungsmoral der Kunden
Zahlungskonditionen
Abwickeln der Retouren, Nachbestellungen und Reklamationen
Verzollung
Rabatt- und Marketingaktionen
PR Aktionen

Wir haben 15 Jahre Erfahrung in diesem Gebiet und sind sehr nahe am Markt durch unseren ständigen Kontakt zu Kunden, zu Herstellern und die Einführung neuer Marken.

Wenn Sie weitere Informationen oder ein erstes kostenloses Beratungsgespräch haben wollen, dann melden Sie sich bei mir oder treffen Sie uns auf der Premium in Berlin: +41 76 3809940 oder fragen Sie mich.
Mark Struck, sue-vet AG.

16/01/2017 · by admin · Mode Business

Siamo un agenzia di moda e importatore di moda e accessori in Svizzera. La Svizzera non è membro dell’Unione Europea e le leggi ei regolamenti che disciplinano l’importazione e la commercializzazione nel campo della moda e degli accessori diversi dall’UE. Anche la redazione di reclami, ritorni e reinvio di merce difettosa non è così facile. Paghiamo anche una grande parte dell’ordine già al momento della consegna ordine dopo la stagione e prendersi cura di completare la collezione. Hanno quindi nessuna preoccupazione finanziaria. Offriamo tutto per voi in modo da poter concentrarsi sul successo delle consegna e la collezione. Offriamo inoltre una rete di clienti che serviamo attraverso il nostro showroom permanente a Zurigo. Siamo stati 15 anni nella vendita di abbigliamento e accessori attiva e hanno costruito con successo marchi da noi Transit, Hoss Intropia-, mos mosh et al altro. Incontriamoci alla fiera di Berlino Premium stand mos mos e BRAEZ e ci chiamano:

Susanne Roethlisberger
sue-vet AG
+41 43 3002684

14/01/2017 · by admin · Import Mode, Mode Business

Es geht hier um die Frage, wie ich meine Mode Marke aufbauen kann. Das ist eine Frage, die besonders junge Modefirmen und Mode-Start-ups interessieren könnte. Die ersten Schritte sind getan: Das Design und die Produktion stehen, aber wie bekomme ich meine Marke zum Kunden? Direktvertrieb z.B. über das Internet (eigner Store online oder via Zalando oder Amazon) oder der klassische Weg über Modeagenturen? Oder soll ich das Produkt zusammen mit einem Importeur/Distributor aufbauen? Das hängt von vielen Faktoren ab wie z.B. Ihrer Strategie, dem Kapital, der Zeit und allgemein dem Risiko (wie z.B. nicht zahlende oder schlecht zahlende Kunden). In diesem Beitrag stelle ich einen möglichen Weg vor.

Einer der besten Wege Ihre Mode Marke aufzubauen ist es, einen kompetenten Vertriebspartner zu haben, der Ihre Strategie teilt und unterstützt. Das ist z.B. der Importeur. Er importiert Ihre Marke und verteilt Sie an die Kunden, die zuvor in seinem Show Room Ihre Kollektion gesehen und daraufhin eine Bestellung bei ihm platziert haben. Er übermittelt Ihnen eine gesammelte Order und macht eine grössere Anzahlung an den Gesamtwert der Bestellung zum Zeitpunkt der Orderabgabe (also noch bevor Ihre Produktion startet). Damit haben Sie kein Risiko, dass durch schlecht zahlende Kunden besteht.

Dieses Zahlungsrisiko ist nicht zu unterschätzen, denn in der heutigen Zeit zahlen vermehrt viele Kunden schlecht oder in Raten. Leider sind die Kreditagenturen hier nicht auf dem neusten Stand und eine Prüfung auf Kreditwürdigkeit und Zahlungsmoral im Vorfeld wird Ihnen nicht helfen. Die Modeagenturen und Importeure wissen das viel besser und sind auf dem aktuellen Stand, da sie mit Kunden sehr regelmässig im Kontakt stehen und diese ja im Aussendienst besuchen. Vor allem binden solche Kunden Ihre kreative Energie, die Sie besser in das Design und die Verbesserung des Produktes stecken. Die negative Energie, die schlechte zahlende Kunden verursachen, ist ein Hindernis auf Ihrem Weg zum Erfolg. Hier nimmt Ihnen der Importeur/Vertriebspartner eine grosse und nervige Last ab. Und da die Schweiz nicht zur EU gehört ist es auch gut einen Vertriebspartner in der Schweiz zu haben, der Ihnen den Zoll, das Abwickeln der Retouren, Nachbestellungen und Reklamationen abnimmt.

Wir haben ca. 80 aktive Kunden in der Schweiz, die wir in unserem Show Room in Zürich bedienen. Zur Zeit arbeiten wir mit den Marken: Transit, mos mosh, MM and Ten, hoss-intropia und Braez sowie Ca’Vagan.

Wenn Sie weitere Informationen oder ein erstes kostenloses Beratungsgespräch haben wollen, dann melden Sie sich bei mir oder treffen Sie uns auf der Premium in Berlin: +41 76 3809940 oder fragen Sie mich.
Mark Struck, sue-vet AG.

13/01/2017 · by admin · Fashion, Import Mode, Mode Business

We offer our business competence to build your fashion brand or your fashion accessories brand in the Swiss market.

Switzerland is not party of the European Union and has special rules regarding tax and import. So if you want to focus on growth of your brand and do not want to deal with import paperwork and taxes, payment of customers, refunds and return, then we are happy to offer you our services. Once you are all settled in and your fashion brand got some traction you can change your strategy and run all the operations yourself but initially there may just be too much to do and it may just be too capital intensive given the payment risk and the cost of import/customs and VAT.

We service about 80 active clients in Switzerland for over 15 years and have a permanent show room in Zurich. We act as fashion importer and fashion agent. Currently we look after fashion brands Transit, mos mosh, MM and Ten, hoss-intropia and Braez as well as Ca’Vagan. Furthermore, we assist you with your representation at fashion trade shows and help to organise them. In essence, we can as importer and fashion agent reduce your risk and offer a less capital intensive way to building your brand.

Please get in contact with us if you wish further information or for a free consultation. Call us and visit us that the Premium in Berlin:
+41 76 3809940 and ask for Mr. Mark Struck, sue-vet AG.

28/02/2016 · by admin · Meinung, Mode Business

Instead of attempting to answer this question in a general sense we offer a practical example: Within 5 years one of our brands has risen from a very small start up to a company with sales in the range of double digits millions in Europe and with a customer base of more than 1000 retailers (not end consumers). Within 2 years they have double the sales. In Switzerland we have managed this product from its launch with similar success. The product is a jeans and pants collection. There are lots of successful and very well established and very strong brands in this product area (e.g. Cambio, Drykorn, closed, Rossi). In my experience I would say it is pretty likely that customer interviews, business consulting advice and market research would have revealed that there is no good reason to launch a new product in this area. The market is saturated. In particular nobody would be waiting for this collection as it serves no unmet need. Fact is, however, that this product is doing exceptionally well in this market within just 5 years. Also it turns out that it has a lot of growth potential because a coordinated collection is now designed around the core product. A new door opened up for this product.

This example shows how difficult it is to venture on any kind of predictions. The core element of this product is the fit but that is no unique sales proposition by any means in this saturated market. The distribution and sales channel that was chosen for this product was the classical one: no or very little online marketing but classical distribution. That would also not have been an obvious finding in market research.

Mark Struck
sue-vet AG

27/02/2016 · by admin · Meinung, Mode Business

Hier ist ein Beispiel für diese Frage aus der Praxis. Seit 5 Jahren ist eine unserer Marken besonders erfolgreich und hat den Umsatz in Europa in den zweistelligen Millionenbereich gebracht mit mehr als 1000 Kunden (nicht Endverbraucher, sondern Retailern). In zwei Jahren wurde der Umsatz verdoppelt. Wir betreuen das Produkt von Anfang an in der Schweiz und sind auch sehr erfolgreich. Hierbei handelt es sich um eine Hosen- und Jeanskollektion. In diesem Bereich gab es schon so viele erfolgreiche, bekannte und starke Marken (Cambio, Drykorn, closed, Rossi und dann die vielen Jeansmarken). Kundenumfragen am Endkunden oder Retailern sowie Unternehmensberater hätten alle davon abgeraten ein neues Produkt zu lancieren. Jede Marktforschung hätte dies bestätigt. Niemand hat auf diese Kollektion gewartet, denn Hosen und Jeans gab es und gibt es bis zur Marktsättigung. Fakt ist, dass das Produkt sehr am Markt gefällt und sich als ausbaufähig erweist, in dem um das Kernprodukt eine koordinierte Kollektion entwickelt wird. Damit hat sich für diese Marke ein Tür geöffnet.

Dieses Beispiel zeigt wie schwierig die Prognosen sind. Das Kernelement dieses Produktes war die Passform, die besonders vorteilhaft ist. Aber auch das ist kein Alleinstellungsmerkmal. Aufgebaut wird dieses Produkt zudem noch über dem klassischen Vertriebsweg statt alleine über Onlinehandel zu gehen. Auch das widerspricht der modernen Ansicht, dass online marketing unter Umgehung des Retailers in den Vordergrund stellt.

Mark Struck
sue-vet AG

26/12/2015 · by admin · Mode Business

Wir suchen ab Januar 2016 einen Verkaufsprofi Fashion (DOB – Schwerpunkt Strick) für unsere Modeagentur. Wir verkaufen unsere Labels aus dem mittleren bis höherem Preissegment an Boutiquen, Modehäuser und Concept Store. Diese Stelle eröffnet Ihnen die Möglichkeit an der kreativen und vielseitigen Vermarktung dieser Labels mitzuwirken, da Sie Kontakt direkt zum Hersteller und Designer des Labels und zum Zwischenhändler, so dass Sie mit Ihnen Verkauf Einfluss nehmen auf das Modegeschehen in der Schweiz. Melden Sie sich bitte bei Interesse bei Herrn Mark Struck, sue-vet AG, Tel. 043 300 26 84.

08/03/2013 · by admin · Mode Business

Ein Artikel aus der New York Times vom 7. März 2013 Seite B6 zeigt die verschiedenen Wege auf, die man zum Aufbau seines Modelabels gehen kann.

Online-Web-Shops: Direkt an den Verbraucher zu verkaufen erscheint vielen als der beste und schnellste Weg. Als die Firma Pop Outerwear im Jahr 2009 damit angefangen hatten, konnten sie auf andere erfolgreiche Starts anderen Labels wie Bonobos und Lulemon verweisen. Drei Hare nach ihrem Start mussten sie allerdings feststellen, dass der Erfolg anderen nicht auf sie übertragbar war. Sie waren mit dem direkten Verkauf an den Kunde über das Internet enttäuscht. Eine Schwierigkeit ist es, den Namen des unbekannten Labels bekannte zu machen im Internet. Wie findet der Kunde das unbekannte Label? Wie erzielt man die Kundentreue und emotionale Bindung zu einem Label, das keiner kennt, sondern nur im Internet anschauen kann? Sie haben sich dann dem klassischen Vertriebsweg zugewandt nämlich Boutiquen und grosse Warenhäuser.

Klassischer Vertriebsweg: Der klassische Vertriebsweg geht über die bekannten Kauf- und Modehäuser und Boutiquen. Hier kann man direkt und schnell eine grosse Reichweite erzielen, die den Bekanntheitsgrad des eignen Modelabel erhöhen kann. Aber nicht alle haben damit Glück oder sind damit zufrieden. Zum einen bleibt vom Gewinn nicht viel übrig, da in den USA die grossen Ketten überrissene Anforderungen haben (Preismarkup, Rückgaberecht, Werbebeteiligung). Brian Guttman, Gründer des Labels „Jeremy Argyle“, störte auch, dass sein Label ständig umgeben war von „Sale“ Zeichen, was ein Label schnell als billig erscheinen kann. Auch war das Personal nicht auf sein Produkt geschult. Daher hat er auf diesen Vertriebsweg verzichtet und hat eigne Boutiquen und einen Webstore.

In einem andern Fall hatte die Gründerin Christian Di Pierro mit ihren Label „Adea“ recht gute Umsätze, von denen aber nicht viel übrigblieb. Jetzt nach der Umstellung auf nur wenige Boutiquen und einen eignen Webshop hat sie weniger Umsatz, aber mehr Gewinn. Beim Vertrieb über Modehäuser und Boutiquen kann eine Modeagentur helfen und auch Schulung vor Ort durchführen. Bei einem Markt wie in den USA ist das wegen der Grösse nicht einfach.

Fazit des Artikels ist, dass es keinen einfachen goldenen Weg gibt, sondern ein Mix, den man nur durch Marktbefragung und Probieren finden kann. Wer kann schon sagen, ob sein online Shop ein Erfolg wird oder die Boutique genug Frequenz bekommt?

07/03/2013 · by admin · Mode Business

Die New York Times hat am 27. 2. 2013 einen Artikel veröffentlicht, in dem es um Show-Rooming geht. Mit Show-Rooming bezeichnet man das Einkaufsverhalten von Kunden, die in den Laden (showroom) kommen, sich die Produkte anschauen und dann per Preisvergleich im Internet kaufen gehen. Der Kunde nutzt Amazon und deren App, um das Produkt einzuscannen und dann herauszufinden, wo es am preisgünstigsten ist.
Vereinzelt habe ich das von unseren Kunden auch gehört. Grosse Firmen in den USA wie Target and Best Buy reagieren darauf, indem sie ihre Preise das ganze Jahr lang den Preisen der online Anbieter angleichen, so dass der Kunde keinen Preisvorteil hat, wenn er online einkauft. Diese Studie bezieht sich auf die USA. Wie es in der Schweiz ist wissen wir nicht. Wir haben allerdings gehört, dass der online Anbieter zalando die Preise drückt. Auch hier können wir nur dazu raten nachzuschauen wie es damit steht bevor man es vom Kunden erfährt.

Referenz: NYT Artikel

30/08/2011 · by admin · Mode Business

Die NZZ vom 30. August 2011 berichtet auf Seite 15, dass Modeboutiquen in Zürich ihre Preise um bis zu 20% senken. Der Hauptgrund ist der, dass die Kunden sonst aufgrund des starken Schweizer Franken Kurses woanders kaufen z.B. in Deutschland oder auf ihrer Reise in den USA. Die Preissenkungen beziehen sich auf die neue Ware der Herbst/Wintersaison. Grieder Les Boutiques beispielweise senkt die Preise um 10 bis 15% bei Waren, die in Euro eingekauft worden sind. Die Marke Hackett zieht auch nach. Das Modehaus Grassmann verhandelt mit dem Herstellern im Ausland über Preissenkungen, und das Modehaus Weinberg senkt die Preise. Bei PKZ Burger plant man keine neuen Massnahmen, da die Preisvorteile bereits in die Berechnung eingeflossen sind. Globus hat bereits Preise bei Tommy Hilfiger, Napapijri und Braxx senken können. Preisedifferenzen in Bezug auf den Wechselkurs gab es schon immer, heisst es, aber sie waren noch nie so gross. Wir haben auch diesbezüglich Anfragen bekommen und diese an unsere Hersteller weitergeleitet.

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