Neu im Strick ist die Spruzzo Methode. Hier wird Strick besprüht. Damit bekommt es einen besonderen Effekt, der Spannung in die Kollektion bringt. Besonders in Nachtblau ist es sehr schön. Dabei muss man wissen, dass der Artikel durch die besondere Methode nicht mehr einheitlich aussieht, sondern etwas unregelmässig. Das ist aber der erwünschte Effekt.
Neue Optik nicht überladen durch den Einsatz sehr dezenter Schulterpolster. Glam Rock und 80iger Jahre kommen zurück. Mal schauen wie die Trendprognosen sich dann in der Wirklichkeit verhalten.
Sieht aus wie grober Strick, ist aber sehr leicht. Ein Stück ist mit 2000 Perlen handbestickt. Wenn mit Wolle ein Problem, dann gibt es auch andere Qualitäten Cash Cotton. Als Modeagentur muss man sehr darauf achten, an welche Boutique man die Artikel verkauft. Das bedeutet, dass es die Aufgabe der Modeagentur ist, herauszufinden oder bereits zu wissen, was eine Kunde verkaufen kann und was nicht.
Das cozy von DKNY ist eine erstklassige Designidee: Wenn man es sieht, dann ist man sofort begeistert. Viele haben die Idee nachgeahmt eben weil es so eine schöne Idee ist. Nach unseren Informationen ist es dann doch für die Kundin etwas kompliziert mit allen Varianten zurechtzukommen. Im Verkauf hinkt das cozy gemessen an den Erwartungen etwas hinterher. Muss man demnächst noch eine Gebrauchsanweisung lesen, um ein Kleidungsstück anzuziehen.
Welcher ist der best verkaufte Artikel des nächsten Winters? Der schlichteste Artikel ist der best verkaufte.
Archiv für den Monat: Februar 2010
Modeagentur sue unterstützt co-working im Betahaus Zürich.
Angefangen hat es mit einem Zeitungsbericht in der FAZ, den ich gelesen hatte. Daraufhin flog ich nach Berlin und ging ins Betahaus. Ich wollte wissen, was co-working ist und wie das aussieht. Ausserdem gefiel mir der Name Betahaus. Das klang irgendwie so vielversprechend wie Bauhaus dachte ich.
Schnell habe ich die Strasse in Kreuzberg gefunden, in der das Betahaus sein sollte. Zwar habe ich nie dort gelebt, aber als ex-Berliner fühle ich mich schnell daheim. Ich stand nun in der Strasse, aber ich kannte die Hausnummer nicht, denn die wurde im Zeitungsartikel nicht genannt. Und nach co-working oder Betahaus zu fragen brachte nichts, denn niemand wusste, was ich meinte. Nur der Postbote, der wusste es. Entgegen dem, was Sie vielleicht jetzt denken, ist das kein schlechtes Zeichen wegen eventuell mangelnder Organisation des Betahauses Berlin, sondern ein gutes Zeichen. Der Grund ist, dass offenbar schon über etwas berichtet und gesprochen wird, was noch gar nicht richtig da ist. Das Betahaus Berlin war im Aufbau, nur eine kleine Gruppe von Leuten wusste davon. In derselben Woche fand die Eröffnungsparty des Betahauses statt, die ohne jede Werbekampagne voll ausgebucht war.
Der Mitbegründer Christoph Fahle sagte, dass das alles über Twitter ging, richtig schnell und ohne Kraftanstrengung. Das war für mich eine weiteres Zeichen, dass das Betahaus eine gute Idee war. Ich hatte langsam die Hoffnung, dass das Betahaus für etwas wirklich neuartiges stehen könnte. Ich habe dann selber dort auch gearbeitet und später eine kleine Marktbefragung an 15 Co-workern im Betahaus durchgeführt, die ich dann dem Team Betahaus vorgestellt habe. Es war recht aufschlussreich auch bei einer so geringen Anzahl an Interviews. Ich wollte wenigstens ein besseres Bild davon bekommen, was co-working eigentlich ist. Wir als Agentur finden das Konzept unterstüztungswert und sehen es als ein Zeichen neuer Möglichkeiten. Es widerspiegelt auch etwas von unserer Abneigung gegen die klassischen Wege des Arbeitens und der Werbung, wo oft mit Druck, Kraft und Geld Erfolg erzielt werden kann. Für uns ist das die alte Welt, die Welt der machtbessenen Männer und Frauen mit den entsprechenden Kollateralschäden an Tier, Umwelt und Mensch. Wenn wir uns was wünschen dürfen, dann ist es, dass das Betahaus nicht so sein soll. Co-working ist nicht Konkurrenz, sondern Ergänzung. Aber das Betahaus steht am Anfang und die Geschichte wird gerade erst geschrieben.


Modeagentur mit gutem Kundenservice
Kennen Sie das? Hotline mit langen Textansagen, Musik und Wartezeiten. Oder sogar mit einem mitlaufenden Telefon, was angeblich den Kundenservice in einer Modeagentur verbessern soll. Oder der gewünschte Rückruf kommt nicht, und Sie müssen die Telefonnummer nochmals raussuchen, weil Sie Ihren Notizzettel weggeworfen haben. Heutzutage finden ist guter Kundenservice immer seltener. Ganz gross in Mode gekommen ist, dass selbst im Internet die Telefonnummer für den Kundenservice gar nicht mehr da ist und statt dessen auf eine Kontaktformualr verwiesen wird.
Die Modeagentur sue geht einen anderen Weg, sie will das direkte Gespräch mit dem Kunden und daher gibt sie die Telefonnummer an. Die Gespräche gehen dann auch nicht nur um Kundenservice und Probleme, sondern sind offen. Im modernen Mangement hat das leider keinen Platz mehr, weil bis auf das Brand ist für den Manager alles austauschbar. Kosten werden als Hauptgrund genannt, obwohl die Kunden auch immer mehr zahlen müssen (also an wen bitte geht die Kostenersparnis?).
Hinter dem modernen Kundenservice steht ein Manager, der sich sagt: Wie kann ich meinen Betrieb modernisieren und dabei Kosten sparen. Ein weiterer Grund ist, dass man die Anbindung an den Kunden und die Serviceperson oder Firma nicht will, sondern lieber die Anbindung an die Marke, das Brand.
Ein guter Kundenservice in der Modeagentur ermöglicht es, dass der Kunde Vertrauen aufbaut und ohne Hemmungen anruft, selbst wenn die Themen nicht nur angenehm sind. Die Direktheit vom Kunden zum Serivce in der Modeagentur ist wichtig und produktiv. In den Gesprächen erfahren wir auch etwas über Verbesserungsmöglichkeiten, denn in jeder Beschwerde steckt das Potential für eine Verbesserung.
Guter Kundenservice ist ganz einfach. Es muss direkt und persönlich sein, verlässlich und reproduzierbar, d.h. der Kunde macht immer diegleiche gute Erfahrung.
Modebusiness: Risikobeurteilung und Risikomanagement in der Mode
Die Modeagentur sue empfiehlt allen, die im Modebusiness Fuss erfolgreich sein wollen und neu anfangen, dass sie den Blogbeitrag unseres Modeexperten lesen.
Risikobeurteilung und Risikomanagement spielen eine wichtige, aber noch nicht wirklich wahrgenommene Rolle in der Modewelt insbesondere im kommerziellen Modewelt. Wenn Sie also mit ihrer Mode Geld verdienen wollen, dann sollten Sie sich über die Begriffe Risikobeurteilung und Risikomanagement informieren. Falls Sie diese Begriffe noch nicht kennen, dann haben Sie ein sehr guten Geschäftssinn oder viel Glülck gehabt. Iregndwann, dass ist sicher, werden Sie damit in Kontakt kommen.
Risikobeurteilung bedeutet, dass die Risikofaktoren identifiziert und qualifiziert warden. Die Frage, die wir uns dabei stellen, lautet: Was kann schief gehen und welche Konsequenzen wird das haben? Das sind in der Tat zwei Faktoren, einmal die Wahrscheinlichkeit, dass etwas schief geht und einmal die Auswirkungen, wenn etwas schief geht. Wenn Sie diese Faktoren nicht bezifferen können, dann macht das nichts, sofern Sie es dann in Kategorien einteilen wie geringe, mittelstarke und grosse Auswirkungen.
Nachdem Sie die Risikobeurteilung gemacht haben beginnt das Risikomanagement. Das bedeutet, dass Sie für die Risiken eine Lösung und einen Plan B haben. Dabei stellen wir uns die Frage: Wie bereite ich mich darauf vor, wenn es schief geht?
Alle guten Firmen, in denen wir gearbeitet hatten, praktizieren Risikobeurteilung und Risikomanagement. Aber aufgepasst: So etwas zu machen, aber nicht in der Praxis anzuwenden, ist tragisch oder hat tragische Konsequenzen (denken Sie an die Banken, in denen Leute, die Risikobeurteilung und Risikomanagement studiert haben, nichts gemacht haben). Das darf aber keine Entschuldigung für Sie sein nichts zu tun. Das gute für Sie zum Thema Risikobeurteilung und Risikomanagement ist, dass Sie es mit wenigen Mittel selber machen können. Und falls Sie dazu ein paar Fragen haben, dann teilen Sie uns Ihre Frage mit. In einem der nächsten Blogs gehen wir mehr ins Detail.
Kollektionsdaten Modeagentur sue Schweiz
Hier sind die Kollektionsdaten für unsere Kollektionen, die Sie im Show Room der Modeagentur sue anschauen können. Die Modeagentur sue vertritt die Marken: Transit, TANDEM, Nicowa, hoss-intropia, dimensione danza, esisto, nix Design aus Berlin und 8 signs of prosperity. Dabei handelt es sich um die Winterkollektion für die Saison 2010/2011.
Kollektion Transit ab 10. Februar 2010
Kollektion TAM 29. Januar 2010 bis 18. Februar 2010
Kollektion Nicowa ab dem 8. Februar 2010
Kollektion hoss-intropia ab dem 5. Februar 2010.
Kollektion dimensione danza ab jetzt bis zum 8. März 2010.
Kollektion 8 signs of prosperity vom 8. Januar 2010 bis Mitte März.
Kollektion NIX aus Berlin vom 5. Februar 2010 bis Mitte März 2010.
Kollektion Yerse 28. Januar 2010 bis Mitte März 2010.
Strickkollektion und Cashmere-Kollektion Esisto vom 10. Februar 2010 bis zum 22. Februar 2010.
Wir empfehlen, dass Sie sich einen Termin reservieren, um die Kollektion in Ruhe anschauen und schreiben zu können. Auf unserer Homepage können Sie ein Kurzporträt zu jeder Kollektion lesen.
Einen Termin können Sie sich unter der folgenden Telefonnummer sichern: 043-2994050 Modeagentur sue, Frau Susanne Röthlisberger.
Schweizer Modeagentur sue vertritt Yerse
Ab dem 1. Februar 2010 vertritt die Modeagentur sue das spanische Label Yerse in der Schweiz. Für Kunden ist das ein Vorteil, denn mit der Kollektion yerse bekommen die Kunden der Modeagentur sue ein gutes Produkt. Hier sind die Fakten:
Die Kollektion yerse erlaubt Kunden einen Einstieg in das untere Preissegment. Das ist ein grosser Vorteil, weil es immer wieder wichtig ist, dass neue Kunden in einer guten Boutique einkaufen wollen, aber nicht gleich auf dem mittleren und hohen Preissegment.
Ausserdem kann eine Kundin, die etwas im höherem Preissegment kauft noch schnell etwas aus dem unteren Preissegment mitkaufen. Das sind gute Zusatzverkäufe für die Kunden der Modeagentur sue.
Bemerkenswert ist auch, dass die Kollektion yerse sich am Markt behaupten kann, obwohl im unteren Preissegement eingentlich gar kein Platz mehr ist für eine Kollektion. Zumindest ist man geneigt das zu glauben, denn mit Zara, Mango, H&M und anderen Marken ist doch schon alles gesagt. Oder?
Ganz so einfach ist es eben doch nicht. Wenn die eben genannten Marken den Massenmarkt bedienen, so bedient die Kollektion yerse nicht den Massenmarkt, sondern den Markt der Boutiquen. Sonst würde das Produkt auch nicht zu der Modeagentur sue passen.
Wenn Sie also Ihre Preissegemente in Ihrer Boutique überdenken und an den Markt anpassen wollen, dann sprechen Sie mit der Modeagentur sue, die Ihnen dabei helfen wird, ein geeignetes label zu finden. Es kann muss aber nicht die Kollketion yerse sein. Unser Job als Modeagentur ist es Sie gut zu beraten und erst dann nur unsere eignenen Kollektion zu promoten, wenn sie Ihnen auch wirklich einen Vorteil bringen.

