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Marketing

Marketing

Einer unserer wichtigen Aufgaben ist das Marketing von Textilien, Sport- und Damenbekleidung. Was heisst Marketing? Marketing besteht für uns darin, dass wir mit unseren Kunden regelmässig reden, Fragen stellen und feststellen, was für ein Bedürfnis besteht, wie seine Situation aussieht und diese Information interpretieren. Wir arbeiten gemäss den Standards der ‚Good Marketing Practise’.

Ziel des Marketings unserer Modeagentur ist es für die richtigen Produkte die geeigneten Kunden zu finden. Unsere Kunden erzielen mit diesen Produkten mehr Umsatz und gewinnen ihrerseits neue Kunden oder sprechen ein neues Segment von Kunden an.

Wenn wir unsere Arbeit richtig gemacht haben, dann hat der Kunde Erfolg und kommt wieder in den Show Room.
Demzufolge verkaufen wir nicht um jeden Preis, denn das macht für uns absolut keinen Sinn. Hat der Kunde mit unserem Produkt keinen Erfolg, dann fällt das auf uns zurück. Das ist übrigens manchmal schwierige Balance, denn Hersteller und Designer, die das nicht so sehen, sind verwundert, warum nicht mehr verkauft wurde. Denn sie fragen: Wieviel Umsatz kann ich machen? Sie fragen nicht, zu wem könnte das Produkt passen und einen Vorteil bringen.

Das persönliche Gespräch ist sicher der beste Einstieg zu einem Kundenbesuch. Darüberhinaus ist es auch wichtig Fragen zu stellen, das Umfeld des Geschäftes zu sehen und herauszuspüren, welches Konzept, welche Idee hinter dem Geschäft steht.

In unserer Kundendatei tragen wir diese Informationen und zum Teil auch den Inhalt des Gespräches. Darum nennen wir unsere Kundenbesuche auch auch ‚dokumentierte Kundenbesuche’. Der Kundenbesuch ist erst dann gut, wenn wir 4 Marken und den Namen des Einkäufers nennen können. Gegebenenfalls machen wir Fotos vom Geschäft und der Umgebung. Uns interessiert z.B., ob andere Boutiquen oder ein grosses Modehaus in der Nähe sind. Nach der Analyse der Informationen bereiten wir uns noch besser auf das zukünftige Gespräch mit dem Kunden vor. Wir überlegen uns, welche Produkte zu den Kunden passen würden. Wir führen auch Interviews durch auf Messen und Besuche bei Kunden zur Marktforschung durch auch Kunden ohne ein geeigntes Produkt zu haben. Das hört sich das etwas theoretisch an und das systematische Vorgehen ist auch so. Der Vorteil ist, dass wir unsere Arbeit gründlicher machen und die Information, die wir gewinnen, nicht verloren gehen. Und für die Kunden ist dabei auch gesorgt: Denn der aufmerksame Kunde wird schnell merken, dass unsere Vorgehensweise wichtige Informationen für ihn enthält.
Beispiel: Fragen wir den Kunden nach den Messebesuchen, dann könnte die Gegenfrage sein: Welche Messen empfehlen Sie denn? Und da haben wir einiges zu sagen, weil wir auf sehr viele Messen gehen. Oder wenn wir nach der Benutzung des Internet fragen, dann könnte die Gegenfrage lauten: Was bringt mir das Internet und können Sie mir sagen wie das geht? Ferner ist es positiv auch für den Kunden, dass wir sorgfältig vorgehen, denn die Gespräche dienen dazu, dass man beim nächsten mal nicht wieder ganz von vorne anfangen muss, denn das wäre Zeitverschwendung.

Unsere Marketing-Tools in der Übersicht:

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Das wir hier beschreiben ist unsere Art der Arbeit, die wir gerne machen. Es gibt auch andere Vorgehensweisen wie z.B. das ‚zutexten’ und ständige anrufen der Kunden, deren Boutique man nicht einmal kennt. Das ist aber nicht unsere Art, das ist für uns nicht ‚Good Marketing Practise’.

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